Unsere Gruppe

Und es lohnt sich doch…

sich einmal im Monat zu treffen, bei Brezel und Tee, um die Welt ein klein wenig heller scheinen zu lassen.

Und da entstehen dann Aktivitäten, wie:

  • Briefe gegen das Vergessen – Appelle an Präsidenten, Hilfsanfragen an die Botschaften und Briefe an den Betroffenen, um z.B. Journalisten in der Türkei frei zu bekommen.

  • Infostände, z.B. auf dem Weihnachtsmarkt – Aufmerksam machen auf Menschenrechtsverletzungen in der Welt, Gespräche über Flüchtlinge und Unterschriftensammlungen.

  • Festungsfest 2019 in Germersheim mit Gruselgang und Spendenaktion

  • Freitagsvorträge an der Uni – als Infoveranstaltung und Übung für die Dolmetscher – eine fruchtbare Kooperation

„Die Menschenrechte werden überall verletzt und die meisten schauen weg. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Opfer nicht vergessen werden.“

Und es lohnt sich doch!

Ihr habt einen Teil eures Lebens dafür gegeben, einen wildfremden Menschen aus dem Gefängnis zu holen. Seltsam. Ihr seid alle total verschieden und arbeitet doch gemeinsam. Sehr seltsam. […] Ich verstehe das alles immer noch nicht, aber es gefällt mir. Weißt Du, ich glaube, ihr müsst irgendwie ziemlich verrückt sein, liebenswert, aufrecht, unbegreiflich und total verrückt. Aber sonst ganz normal…“

Zitiert aus einem Brief an die Ulmer Amnesty Gruppe von Kim Nok-Jung, einem koreanischen freigelassenen politischen Gefangenen.

Besser könnte man so einen Haufen Menschenrechtsaktivisten nicht beschreiben. Deutlicher könnte die Wirksamkeit der „Briefe gegen das Vergessen“ nicht aufgezeigt werden.

1. April 2019